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Die standesamtliche Trauung

Zur standesamtlichen Eheschließung kann man sich frühestens 6 Monate vor dem geplanten Hochzeitstermin anmelden. Falls sie allerdings an einem besonders beliebten Termin heiraten wollen, so sollten sie am erstmöglichen Tag beim Standesamt erscheinen um die Trauung anzumelden. Das zuständige Standesamt, ist das im Haupt- oder Nebenwohnsitz einer der beiden Partner. Am besten ist es wenn man sich zusammen anmeldet wenn einer jedoch verhindert ist, reicht eine Erklärung, die sie beim Standesamt bekommen, aus. Benötigte Dokumente und Anmeldegebühr nicht vergessen!

Die benötigten Dokumente:

Wenn beide Partner volljährig sind, die deutsche Staatsbürgerschaft haben, weder verheiratet waren noch Kinder haben, benötigen sie folgende Unterlagen:

Bei Sonderfällen:

Welches Standesamt?

Möchten sie ihre standesamtliche Trauung auf dem Wasser, einer Burg, einem Schloss oder in einer romantischen Mühle zelebrieren? Es dürfte keine Probleme geben wenn sie sich zu erst im Standesamt ihres Heimatortes anmelden und diese sie dann an das Standesamt ihrer wahl weiterleiten. Leider müssen sie die Anmeldegebühr von 33€ doppelt zahlen. Einmal im Heimatort und ein weiteres mal im Standesamt wo die Trauung stattfindet.

Ihre Trauzeugen:

Seit dem 1.Juli 1998 benötigen sie für ihre standesamtliche Hochzeit keine Trauzeugen mehr. Wenn die trotzdem diesen alten Brauch beibehalten möchten brauch diese Person einen gültigen Personalausweis, müssen volljährig sein, geistig und körperlich in der Lage sein der Trauung zu folgen und die deutsche Sprache ausreichend beherrschen. Die Aufgabe eines Trauzeugen besteht darin, die Heiratsurkunde zu unterschreiben. Wählen sie also jemanden den sie mögen und an den sie sich auch noch in 10 Jahren erinnern können.

Ablauf:

Als erstes nimmt der Standesbeamte die Personalien auf anschließend folgt die Traurede, deren Inhalt sie vorher mit dem Standesbeamten abklären können. Danach stellt er die Frage ob sie die Ehe miteinander eingehen wollen. Ein einfaches „Ja“ bestätigt die Eheschließung nicht etwa die darauffolgende Unterschrift auf der Heiratsurkunde. Bevor die Unterschrift abgeben wird erklärt der Beamte sie für verheiratet und liest ein Protokoll der Trauung. Diese Zeremonie dauert im Normalfall nicht länger als 20 Minuten. Wenn sie der etwas trockenen Veranstaltung eine etwas festlichere Note geben wollen sprechen sie im Vorfeld mit ihrem Standesbeamten und er wird ihre Trauung etwas individueller gestalten, z.B. mit einer intensiveren Trauungsrede. Immer häufiger wird auch zur standesamtlichen Trauung Musik gespielt. Entweder spielt der Beamte ein besonderes Lied von CD oder man organisiert sich eine Gruppe, welche die Trauung live musikalisch umrahmt. Der Moment der am besten passt, ist wohl unmittelbar nach dem „ja“ Wort.

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